Texte


Kathrin Horsch macht in ihren Installationen das präsent, was bereits da ist. Sie versucht nicht, neue Objekte zu entwickeln, um diese der Welt hinzuzufügen, sondern vielmehr, die Existenz von Dingen oder Kräften hinsichtlich ihrer Eingebundenheit in Bewegung, Raum und Zeit zu erklären. Was passiert, passiert in ihren Arbeiten als Moment, in dem sich etwas mit oder durch etwas anderes zu erkennen gibt. Das, was ist, wird somit genau und ausschließlich innerhalb des Momentes fassbar, in dem es sich als solches zeigt.
Mareike Teigeler, 2018

Freiräume von Mareike Teigeler, Text zur Ausstellung flow and stir, 2019

Thermodynamische Kunst zwischen Macht und Kontingenz von Klaus Frieler, Text zur Ausstellung flow and stir, 2019

Ein Moment Text von Lena Huber, 2009

Augenblicke der Aktualisierung von Mareike Teigeler, anlässlich der Ausstellung kurz bevor die Ferientage ihrem Ende entgegen gehen, 2007

kurz bevor die Ferientage ihrem Ende entgegen gehen von Stephanie Böttcher, Text zur Ausstellung kurz bevor die Ferientage ihrem Ende entgegen gehen, 2007